Montag, 9. April 2012

Charlie Chaplins Lebensweisheit

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist - von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiss ich, das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiss ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. 
Heute weiss ich, das nennt man "SELBSTACHTUNG".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem andern Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiss ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, 
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, 
was mein Herz zum Lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiss ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, 
weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiss ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man DEMUT.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und andern zu fürchten.
Denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiss ich: DAS IST DAS LEBEN.

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Angst

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir kraftvoll sind über alle Massen.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten erschreckt.
Wir fragen uns: Wer bin ich, um brilliant, grossartig, talentiert und fabelhaft zu sein?

In Wirklichkeit, wer bist Du, um all dies NICHT zu sein?

Du bist ein Kind des "Spirit". Dich klein zu machen dient der Welt nicht.
Es ist nichts Erleuchtendes darin, dass du dich zusammenziehst, so dass
Andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um den Glanz des "Spirit", der in uns ist, zu manifestieren.

Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in JEDEM.

Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir damit anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart andere.

Nelson Mandela
(Original von Marianne Williamson)

Samstag, 4. Juni 2011

Ende Mai 2011 - Die Rehkinder spielen in Nachbars Garten

Oh wer tummelt sich da in Nachbars Garten?

Die Kitze sind in Spiellaune...

...und neugierig...

...richtig übermütig...

...aber immer aufmerksam

Sie hören jedes Geräusch...

...aber spielen geht vor

...

ist da jemand?

Schnell abhaue in Wald

Samstag, 7. August 2010

Die Sonne ist zurück - und mit ihr die Tiere im Wald

Zwei kleine Rehkinder fressen am Waldrand

Was ist das für ein Schmetterling?

Donnerstag, 5. August 2010

Nala auf der Baustelle


Diesen Sommer lassen wir unseren Rasen in einen Naturgarten umbauen. Alle fünf Elemente sind integriert: Ein Teich für das Wasser, die Feuerstelle für das Feuer, Holzbeigen für das Holz, Stahlelemente für Metall und Erde versteht sich von selbst. Nala beobachtet alles genau und geniesst die neuen Elemente. Besonders grober und feiner Kies hat es ihr angetan. Hier wälzt sie sich ausgiebig. Sie sieht jeweils aus wie ein Dreckspätzli und verbringt auch einige Zeit danach mit putzen.

Unser Naturgarten entsteht...

Die Schmetterlinge sind da...

Ich habe sie vermisst, die Schmetterlinge an unserem Sommerflieder. Wo sind sie nur geblieben? Letztes Jahr um diese Zeit zierten hunderte von Distelfaltern den Strauch. Was ist los? Ist es ihnen dieses Jahr in der Schweiz zu kalt?

Heute - am 4. August ist wieder mal Sonnenschein und was sehe ich - ein paar wenige Schmetterlinge haben zu uns gefunden, keine Distelfalter dafür zittrige Kaisermantel...

Was die beiden wohl verhandeln ;-)






Ein Admiral in unserem Garten - ich ziehe den Hut...

Sonntag, 13. Juni 2010

Besuch aus dem Wald am 7. Juni 2010

wow wer wagt sich denn hier bis an unseren Garten?